Die Welt verändert sich rasant – und mit ihr wächst die Unsicherheit. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Ihr Unternehmen darauf reagieren kann und gestärkt aus diesen Veränderungen hervorgeht.

Oft scheint es, als würde sich die Welt immer schneller drehen. Veränderungen treten auf vielen Ebenen auf, und es ist verständlich, sich davon überwältigt zu fühlen.

Doch Wandel bringt auch Chancen. Er zwingt uns, alte Prozesse zu überdenken und eröffnet Möglichkeiten für Verbesserungen, die wir zuvor vielleicht nicht in Betracht gezogen hätten. In diesem Artikel beleuchten wir drei zentrale Bereiche, in denen sich unsere Realität in den letzten Jahren gewandelt hat – und zeigen, wie wir davon profitieren können.

1. Die Pandemie lehrte uns, flexibel zu sein

Die COVID-19-Pandemie hat unser tägliches Leben praktisch über Nacht verändert. Über einen längeren Zeitraum konnten wir nicht wie gewohnt ins Büro gehen. Homeoffice wurde für viele von uns zur Norm, selbst in Unternehmen, die zuvor stark auf Präsenzarbeit gesetzt hatten. Heutzutage versuchen viele Organisationen, ein Gleichgewicht zwischen Bürozeit und der Möglichkeit zu finden, remote zu arbeiten, wo es passt. Mitarbeitende sind oft zufriedener und eher bereit, in einem Unternehmen zu bleiben, wenn sie die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, von wo sie arbeiten und wie es in ihr Privatleben passt.

Heute gibt es keine technologischen Einschränkungen mehr, um Mitarbeitenden das Arbeiten im Büro, von zu Hause oder von einem anderen Ort zu ermöglichen. Remote-Arbeit kann sicher gestaltet werden, indem Zero-Trust-Prinzipien umgesetzt werden, selbst wenn sich eine Person nicht im Büro befindet. Ihre E-Mails können sicher auf ihren eigenen Geräten synchronisiert werden, wobei bei Bedarf sensible Inhalte herausgefiltert werden. Ihre Arbeitsumgebung kann über Benutzerportale organisiert werden, sodass sie mit einem Klick Zugriff auf alles haben, was sie benötigen. Selbst wenn etwas schiefgeht, zum Beispiel ein verlorenes Gerät, gibt es robuste Lösungen, die sicherstellen, dass keine Daten in die falschen Hände geraten.

Die Pandemie hat gezeigt, dass Remote-Arbeit vollständig möglich ist, und wir sollten sie nutzen, wo immer es sinnvoll ist. 

Working from home
EU flagg

2. Geopolitische Veränderungen lehren uns Widerstandsfähigkeit

Die russische Invasion in der Ukraine kam vielleicht nicht völlig überraschend, dennoch reagierten europäische Länder sowie viele andere Nationen über Nacht mit Unterstützung für die Ukraine und der Abkehr von Russland. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Cyberkriegsführung inzwischen eine sehr reale Bedrohung darstellt. Aus diesem Grund haben Unternehmen und Institutionen in der Europäischen Union begonnen, Cybersicherheit auf vielen Ebenen zu beschleunigen. Zusammen mit Vorschriften wie NIS2 und DORA führt dies dazu, dass die Sicherheitsstandards vieler Organisationen und ihrer Partner erheblich verbessert werden. Dabei geht es nicht nur darum, Angriffe durch feindliche Staaten zu verhindern, sondern auch darum, sich in einer Welt zu schützen, in der Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.

Das Gleiche gilt für den Umgang mit US-Technologie in einem sich schnell verändernden politischen Umfeld. Diese Entwicklungen haben sogar dazu geführt, dass Datenschutzbehörden in Norwegen und Dänemark Organisationen dazu raten, eine Alternative oder eine Exit-Strategie für ihre Anbieter vorliegen zu haben. 

3. Sich weiterentwickelnde Technologie in einer sich verändernden Welt

In den letzten Jahren hat sich KI rasant verbreitet – mit vielen vielversprechenden Möglichkeiten, aber auch erheblichen potenziellen Bedrohungen. Cyberkriminelle setzen KI zunehmend für groß angelegte Angriffe ein, was die Notwendigkeit robuster Cybersicherheitsmaßnahmen in Unternehmen noch stärker unterstreicht. Gleichzeitig kann KI aber auch zum Schutz beitragen. Abhängig von der jeweiligen Situation kann sie kontextbasierte Sicherheitsmaßnahmen verbessern und viel Zeit bei der Erstellung oder Anpassung von Berechtigungskonzepten sparen.

Die Vorschriften der Europäischen Union bieten tatsächlich Schutz. Die Richtlinien NIS2 und DORA legen großen Wert auf Risikomanagement und Meldepflichten für Sicherheitsvorfälle und schaffen so eine gemeinsame Grundlage für europäische Unternehmen. Wenn alle – von Großkonzernen bis hin zu kleinen Unternehmen – gemeinsam an besserer Sicherheit arbeiten, profitieren alle, da ganze Branchen widerstandsfähiger werden. 

Made in Europe

Pointsharp unterstützt Sie in einer sich wandelnden Welt 

Veränderung ist unausweichlich. Nicht jede erscheint auf den ersten Blick positiv. Doch gemeinsam bewältigen wir sie, und am Ende gewinnen wir eine neue Perspektive sowie wertvolle Erfahrung im Umgang mit unerwarteten Herausforderungen. Als Cybersecurity Experte mit Wurzeln in Schweden, Deutschland und Dänemark sowie lokalen Partnern in ganz Europa verstehen wir bei Pointsharp Ihre Herausforderungen in Bezug auf nationale Vorschriften, kulturelle Besonderheiten und EU-Richtlinien. Deshalb haben wir all unsere Lösungen so entwickelt, dass sie sich nahtlos in Ihre bestehende Infrastruktur integrieren – unabhängig von Ihren individuellen Anforderungen. So gestalten wir Ihren Weg zu einer sicheren, modernen und konformen Organisation so einfach wie möglich.